Naturheilpraxis
Iris Jahin Gehl
Lebensqualität für Mensch und Tier

Erfahrungen mit der Wirkung von Blütenessenzen

Iris Jahin Gehl

 

Bachblüten und ihre Wirkung sind für viele Menschen schon seit langem bekannt. So habe auch ich mich, noch bevor ich daran dachte Tierheilpraktikerin zu werden, mit diesem komplexen Thema befasst.

Im Rahmen meiner Ausbildung kam ich dann in Kontakt mit dem IrisFlora Blüteninstitut in Mauel ( Eifel ), die nach ähnlichem Prinzip unter anderem aus heimischen Blüten der Eifel Blütenessenzen herstellen. Ich durfte an eigenem Leibe die wunderbare Wirkung dieser Essenzen erfahren und beschloss, die Blütentherapie zu einem Hauptbestandteil meiner Tierheilpraxis zu machen.

Seit Januar 2005 arbeite ich nun als THP in einer mobilen Fahrpraxis und bin immer wieder von der verblüffenden Wirkungsweise der Blüten begeistert.

Am Anfang meiner Arbeit mit Blüten arbeitete ich nur mit Bachblüten, machte eine genaue Anamnese beim Tier und verordnete Blütenmischungen, die dem Tier mehrmals täglich einzugeben waren. Dann befasste ich mich mit Kinesiologie und energetischem Heilen und begann, die Blüten für die Tiere kinesiologisch auszutesten. Das brachte oft noch genauere Angaben und noch bessere Erfolge mit sich. Spannend fand ich, dass die Testung der Tiere oft ergab, dass sie die Tropfen nicht einnehmen wollten, sondern lieber eingerieben werden wollten - meist auf Kopf und Schwanzwurzel – oder die Mischung ein Raumspray sein sollte.

Der Erfolg der Therapien zeigte mir, dass allein der Kontakt mit der Energie der Blüten das Befinden der Tiere positiv beeinflusste.

Vor kurzem stellte ich mir dann die Frage: Wenn die Tiere auf die Schwingung der Blüten reagieren, kann ich diese Essenzen dann nicht einfach in den Fläschen auflegen und allein dadurch eine Wirkung erzielen?

Meine erste Erfahrung mit dieser Therapieform machte ich dann mit dem Hund meiner Freundin.

Ronja, eine 13 Jahre alte Briard – Husky – Mischlingsdame, ist schon seit längerem wegen ihrer Hüftarthrose bei mir in Behandlung. Die cranio-sacrale Körpertherapie lässt sie diese dauerhafte Schädigung richtig gut verkraften. Vor einigen Wochen aber begann sie dann vorne links zu lahmen und setzte den Fuß zu guter letzt gar nicht mehr auf. Weder Cranio noch Homöopathie halfen weiter und ich bekam zunehmend das Gefühl, dass etwas psychisches hinter der Lahmheit steckte. Ronja zeigte sich auch ziemlich antriebslos und übertrieben anhänglich.

Ich testete insgesamt 6 Blütenessenzen aus, die Ronja an 7 Stellen des Körpers aufgelegt haben wollte ( 1 Blütenessenz an 2 Stellen ). Mit einem Krebklebeband befestigte ich die Fläschen an den bestimmten Stellen im Fell. Ronja entspannte sich sehr schnell und schlief nach 5 min fest ein. Nach ca. 15 min nahm ich die Blüten ab. Zu meiner eigenen Sicherheit testete ich aus, ob Ronja die Blüten auch einnehmen sollte – nein, das wollte sie nicht!!!

Am nächsten Tag war Ronja´s Wesen total verändert. Sie stand morgens am Bett meiner Freundin und wollte unbedingt gassi gehen. Die Lahmheit war zwar noch nicht ganz weg, aber deutlich weniger.

Nach 1 Woche wiederholte ich die Therapie mit neu ausgetesteten Blüten und 2 Tage danach war die Lahmheit vorne links verschwunden.

Inzwischen bekommt Ronja immer je nach Bedarf eine Behandlung und fühlt sich damit richtig wohl.

Mein eigener Hund Terry, ein inzwischen 13 Jahre alter Schnauzer – Mix, hatte angefangen sich die Pfötchen zu beknabbern. Da er das nie vorher gemacht hatte, dachte ich erst an eine Verletzung. Trotz gründlicher Untersuchung konnte ich nichts finden. Als er dann auch noch anfing das rechte Vorderbein zu schonen, gab ich homöopathische Mittel und Schüßler Salze. Sonst immer erfolgreich – diesmal zeigten die Mittel gar keine Wirkung. Daraufhin versuchte ich den evtl. seelischen Grund für die Störung zu finden und brauchte eigentlich nicht lange zu überlegen.

Im August trennte ich mich von meinem Mann und zog aus, im Oktober starb Samson, der Terry 12 Jahre lang ein guter Gefährte war, im September fand ich eine vorrübergehende Bleibe bei Freunden und im Januar zogen wir beide dann endgültig um – wenn das kein Stress war!!!!

Ich testete für Terry Blüten aus und legte sie ihm 15 min auf. Danach schlief er relativ lange und abends war die Lahmheit tatsächlich weg. Das Knabbern hatte danach ebenfalls aufgehört.

Cappu, eine fast 14 jährige Westy – Pudeldame hatte Krebs. Für die Besitzerin stellte sich die Frage, ob es nicht besser sei, Cappu einschläfern zu lassen. Als sie zu mir kam war für mich jedoch deutlich spürbar, dass Cappu noch nicht gehen wollte. Der Körper war zwar müde, aber die Augen hell wach. Die Therapie mit Blüten ( sowohl auflegen als auch einreiben – je nach Testung manchmal auch beides ) brachte Cappu immer wieder einen Aufschwung. Ihre Lebensfreude stieg deutlich an und sie nahm wieder rege am Geschehen teil – soweit es ihr körperlich noch möglich war. Von Mal zu Mal stellte sich aber auch immer deutlicher eine gewisse Ruhe ein die zeigte, dass sie sich jetzt so langsam ohne Stress bereit machen konnte zu gehen.

Als es dann soweit war, konnte Cappu sich ohne Stress auf den Weg machen.

Für sie war die Spritze eine körperliche Erlösung - ihre Seele war schon friedlich gegangen.

 

Iris Jahin Gehl, HP / THP
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